
Sachsen-Anhalt als Land des Zusammenhalts und Austauschs
Politiker müssen wieder dafür sorgen das Menschen sich in Sachsen-Anhalt von der Politik verstanden fühlen.
Der gegenseitige Austausch zu verschiedenen Ansichten muss Priorität haben.
Wir müssen gemeinsam im Gespräch bleiben.
Daran werde ich immer für unser Land arbeiten.
Die Unterschiede zwischen Stadt und flachem Land müssen beachtet werden, dürfen aber nicht zur Entfremdung führen.
Sachsen-Anhalt als Digitales Vorbild
Die Verwaltungen in unserem Land müssen die nötige Digitalisierung weiter voranbringen.
Das Land muss dabei aber die nötige Unterstützung liefern.
Fördermittel müssen einfach und unbürokratisch an die Instanzen verteilt werden.
Sachsen-Anhalt mit einem guten Gesundheitssystem
Mit der plötzlich bekannt gegebenen Schließung des Krankenhauses Zerbst zum 19.12.2025 erlebe ich vor der eigenen Tür wie schnell die Versorgung von Menschen wegbrechen kann. Oberstes Ziel muss es sein alle Menschen von Jung bis Alt eine Versorgung mit Ärzten und Krankhäusern zukommen zu lassen. Sachsen-Anhalt muss dafür sorgen das Gesundheitsversorgung kein Luxusgut wird. Das geht natürlich nur wenn es dafür seinen Einfluss auf Bundesebene nutzt.
Landwirtschaftspolitik gemeinsam mit allen Akteuren nicht nur mit Einzelnen
In der Landwirtschaftspolitik gibt es viele verschiedene Ansichten. Diese Ansichten in ein Gleichgewicht zu bringen muss die Aufgabe von Politik sein. Dabei darf es nicht nur das meckern auf Bauern geben. Bauern müssen aktuell in einer schwierigen wirtschaftlichen Situation arbeiten. Das gilt es mehr als früher zu beachten. Der Natur- und Artenschutz darf dabei trotzdem nicht unter die Räder geraten. Nur wenn wir unsere Natur und Tierwelt in seiner Vielfalt behalten ist ein gutes Leben möglich. Die Land- und Forstwirtschaft leistet dafür einen wichtigen Beitrag. Der Schutz und die Wiederaufforstung unseres Waldes muss ein wichtiger Punkt auf der Agenda unseres Landes sein.
Straßen, Fahrradwege und Bahnstrecken als Sachsen-Anhalt Verbindung
Der aktuelle Zustand unserer Infrastruktur kann uns nicht zufriedenstellen. Zwar wird aktuell viel in die Infrastruktur investiert aber es darf keine Eintagsfliege sein. Es muss kontinuierlich Geld bereit gestellt werden um die Infrastruktur zu erhalten und weiter auszubauen. Straßenbegleitende Radwege müssen zum Standard werden. Das schütz Leben und entlastet den Straßenverkehr. Die weitere Sanierung des Bahnnetztes sichert die Wettbewerbsfähigkeit Sachsen-Anhalt. Durch Dürren und Wassermangel werden die Wasserstraßen immer weniger Nutzbar. Dieser Verkehr muss dann auch auf die Bahnstrecke und nicht nur auf die Straße. Ein Straßenverkehr der dem Schutz von Leib und Leben als wichtiges Ziel verpflichtet sein sollte.
PRESSEMITTEILUNGEN
Große Zustimmung und Aufbruch in eine neue Zeit
Der Landesvorstand der SPD Sachsen-Anhalt hat am Montagabend Armin Willingmann
einstimmig als Spitzenkandidaten für die Landtagswahl im kommenden Jahr nominiert. Die
Bestätigung erfolgt am 6. September 2025 auf dem Landesparteitag im Palais Saalfeldt in
Quedlinburg – genau ein Jahr vor der Landtagswahl.
„Politik muss erklärbar bleiben. Unser Ziel ist es, den Alltag der Menschen zu verbessern –
mit Blick für ihre Sorgen, einer verständlichen Sprache, Verlässlichkeit und einem klaren
Kompass“, sagte Willingmann nach seiner Nominierung.
Willingmann macht deutlich, worum es geht: „Wir wollen kein Land, das sich von Aufruhr,
Angst und Abgrenzung treiben lässt. Wir wollen ein Sachsen-Anhalt, in dem Zusammenhalt
und Fortschritt kein Widerspruch sind. Verantwortung für die Zukunft heißt, die Chancen
für junge Menschen ebenso zu bewahren wie unsere Umwelt oder den gesellschaftlichen
Konsens.“
SPD-Generalsekretär Florian Fahrtmann erklärte: „Die Meisterschaft in der Bundesliga
gewinnt man mit einem erstklassigen Kapitän in einem leistungsfähigen Team. Wir gehen
mit einer starken Mannschaft rund um unseren Spitzenkandidaten in diesen Wahlkampf.“
Die enge Zusammenarbeit mit der Fraktion wird auch im Wahlkampf eine zentrale Rolle spielen
- mit ihrer Fraktionsvorsitzenden Katja Pähle sorgt sie für Stabilität im Parlament. Bis zur
Landtagswahl am 6. September 2026 wird die SPD noch deutlicher machen, worin sich ihre
Politik vom Kurs der Koalitionspartner, aber auch von den oppositionellen Mitbewerbern
unterscheidet. Der Kompromiss ist die Währung der Demokratie – zugleich aber braucht es
einen klaren Kompass und eigene Handschrift. Die SPD steht in Sachsen-Anhalt für einen
aktiven Staat, der für Verlässlichkeit in der Schule sorgt, die Energiewende gemeinsam mit den
Menschen gestaltet und für Sicherheit sorgt.
„Technisch machbar reicht nicht – unsere Lösungen müssen auch gesellschaftlich getragen
werden“, so Willingmann. „Beim Ausbau der Erneuerbaren Energien setzen wir deshalb auf
Beteiligung statt Belehrung. Das Beteiligungsgesetz ist unser Weg, Akzeptanz zu schaffen.
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Der Erfolg der Universität Halle in der Exzellenzinitiative zeigt zudem, was eine verlässliche
Wissenschaftspolitik für unser Land leisten kann.“
Willingmann ist Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt und erster
stellvertretender Ministerpräsident sowie stellvertretender Vorsitzender der SPD Sachsen-
Anhalt. Seit 2016 gehört er der Landesregierung an – zunächst als Minister für
Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung. Heute verantwortet er mit dem Ministerium für
Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt ein Ressort, das sich in besonderer Weise um
die Zukunftsthemen des Landes kümmert: Mit einer leistungsfähigen, exzellenten
Wissenschaftslandschaft, enger Verknüpfung mit der Wirtschaft, pragmatischen Schritten in
der Energiewende und einem klaren Kurs in der Umweltpolitik.
Der programmatische Prozess läuft bereits. Die SPD wird alle 41 Wahlkreise mit Kandidatinnen
und Kandidaten besetzen. Die Listenaufstellung erfolgt im Januar 2026 auf einem weiteren
Parteitag in Bernburg. Die Nominierungen in den Kreisverbänden sind in vollem Gange.
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Kandidat für den Wahlkreis 23 – Zerbst, Aken, Gommern und das Osternienburger Land
Am Mittwoch den 17.06.2025 Abend führte der SPD-Kreisverband Anhalt-Bitterfeld in Zerbst seine Wahlkreiskonferenz für den Wahlkreis 23 – Zerbst durch. Als Kandidat stand Tobias Böttcher zur Wahl und wurde von den anwesenden Mitgliedern mit 95% der Stimmen zum Direktkandidaten gewählt. Der Wahlkreis umfasst die Städte Zerbst/Anhalt, Aken/Elbe, Gommern und das Osternienburger Land.
Der 35-jährige Deetzer will den Wahlkreis im Landtag mit einer starken Stimme vertreten. Unsere Städte und Landkreise müssen genügend Geld haben um nicht nur ihre Pflichtaufgaben zu erfüllen, sondern auch freiwillige Leistungen anbieten zu können. Als Mensch der nah an der Landwirtschaft arbeitet, will er sich dafür einsetzen der Bürokratie an den Kragen zu gehen, damit Landwirte sich auf Ihre Hauptaufgaben konzentrieren können.
SPD-Kreischef Chris Henze zur Wahl von Tobias Böttcher: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Tobias Böttcher einen jungen Kandidaten aus der Region für die Region gefunden haben. Tobias ist engagiert, kompetent, bodenständig – und er kennt die Sorgen und Hoffnungen der Menschen in unserer Region aus eigener Erfahrung. Er will nicht nur reden – er will anpacken, zuhören, gestalten. Und das mit Herz und Haltung.“
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